BRLO

Eine Erfolgsgeschichte aus Berlin

BRLO, das heißt: „Vom Kuckucksbrauer zur stattlichen, hochmodernen Brauerei in weniger als drei Jahren“. Eine Erfolgsgeschichte aus Berlin, ähnlich den sagenhaften Success-Stories von amerikanischen Craft Breweries: Katharina Kurz und Christian Laase wollten „was Eigenes“. Mit BRLO – alt-slawisch für Berlin – fanden sie einen außergewöhnlichen Markennamen, mit Michael Lembke den richtigen Braumeister. Am „Gleisdreieck“ wurde ein Standort gefunden, der optimal zum Craft-Beer-Stil passt.

„Wir sind dann einfach mal losgelaufen. Die Steine kamen ins Rollen und aus der Idee ist ein richtiges Projekt geworden“, erzählt Katharina lachend. BRLO startete im November 2014 durch, schon im darauffolgenden Sommer fand man den „ambulanten“ Standort. Irgendwann muss BRLO übersiedeln, denn irgendwann sollen dort Bürobauten entstehen.

Craft-Beer-Erlebnis in 38 Übersee Containern

Der Ambulanz geschuldet ist demnach auch die ungewöhnliche Architektur des BRLO BRWHOUSE. Craft-Beer-Erlebnis in 38 Übersee Containern und damit mobil; entworfen von den Architekten von (wie passend!) „GRAFT“. Der Biergarten liegt nun im Park am Gleisdreieck, mit Aussicht auf U-Bahn-Brücke und vorbeifahrende Züge. Wenn man sich umdreht, fällt der Blick in die offene Küche. Oder direkt auf die Brauerei, auf das 20-Hektoliter-Sudhaus von BrauKon.

2-Geräte Sudhaus 20 hl

„Es musste eine Brauerei her, die unseren Wünschen gerecht werden kann: beste Technik in Bausteinen, modular aufgebaut, gewissermaßen mobil.“ Zurzeit entstehen dort BRLO-Stammsorten, wie German IPA oder Berliner Weisse, Kollaborationen mit anderen Brauern und saisonale Experimente.